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Parallels Plesk Panel Pre-Upgrade Checker: Tool zur Analyse von möglichen Problemen bei der Geschäftslogik vor Upgrade oder Migration

APPLIES TO:
  • Parallels Plesk 11.0 for Linux
  • Parallels Plesk 11.0 for Windows
  • Parallels Plesk 11.5 for Windows

Versionshinweise

  1. Ab Parallels Plesk Panel (PP) Version 10.4 müssen Sie das Skript nicht mehr manuell herunterladen. Es wird automatisch vor einem Upgrade heruntergeladen. Sie finden das Skript hier: "/root/parallels/PSA_10.4.4/examiners/panel_preupgrade_checker.php" (unter Linux) und in "C:\ParallelsInstaller\parallels\PANEL-WIN_10.4.4\panel_preupgrade_checker.php_" (unter Windows)

  2. Sollten Sie die Version 10.4 von PP besitzen und das Skript manuell ausführen, können Sie es herunterladen und gemäß Beschreibung im Abschnitt ANWENDUNG dieses Artikels ausführen.

Beschreibung

Aufgrund der Änderungen beim Geschäftsmodell in der 10.x-Version von Parallels Plesk Panel können nicht alle Account-Einstellungen aus Vorgängerversionen in die neuere Version von Parallels Plesk Panel importiert werden. Manche Geschäftsschemata gehen somit für Hoster und auch ihre Kunden verloren.

Im Anhang finden Sie ein Skript, mit dem Sie Ihre Umgebung vor dem Upgrade oder der Migration auf eventuelle Probleme überprüfen können. Dieses Skript überprüft die Geschäftslogik und kann für beide Plattformen verwendet werden: Linux und Windows. Das Tool sollte vor dem Upgrade oder der Migration ausgeführt werden, um so einen Bericht über mögliche Probleme zu erhalten. Mithilfe des Berichts kann ein Hoster entscheiden, ob er ein Upgrade auf Parallels Plesk Panel 10.x durchführen möchte. Wir werden weiterhin an dem Skript arbeiten und weitere Probleme hinzufügen, sobald sie bekannt werden.

Hinweis: Wir stellen ebenso ein Post-Upgrade-Skript zur Verfügung. Weitere Einzelheiten zu diesem Skript finden Sie im Artikel Parallels Plesk Panel Post-Upgrade Checker.

Anwendung

Unix:

php -d safe_mode=Off plesk101_preupgrade_checker.php <plesk-db-admin-password>

Windows:

"%plesk_dir%\Additional\pleskphp5\php.exe" -d safe_mode=Off plesk101_preupgrade_checker.php <plesk-db-admin-password>

Hinweis:

plesk104_preupgrade_checker.php - für das Upgrade auf die Plesk Version 10.4.

plesk110_preupgrade_checker.zip - für das Upgrade auf die Plesk Version 11.0.

plesk115_preupgrade_checker.zip - für das Upgrade auf die Plesk Version 11.5.

Erklärung zum Inhalt des Berichts

Zu Beginn des Berichts erhält der Hoster einen Überblick über die Änderungen, die mit dem Upgrade einhergehen.

In Parallels Plesk 10.x definieren Hoster und Reseller Service-Pakete und Abonnements für Kunden. Einem Abonnement werden Ressourcengrenzen zugewiesen, die für das Web- und E-Mail-Hosting von Kunden gelten. Anders als bei PP-Vorgängerversionen gibt es in dieser Version keine Ressourcen im direkten Besitz eines Kunden (außerhalb eines Abonnements). Während des Upgrades auf Parallels Plesk Panel 10.x wird jede Domain in ein Abonnement konvertiert.

Dieser Bericht gibt Ihnen einen Überblick über die möglichen Probleme, die beim Übergang auf das Parallels Plesk 10.x-er Modell auftreten können.

Das Skript berichtet über folgende Probleme:

Diagnostizierte Situation Aussage des Berichts
Kunden-Accounts, deren Eigentümer der Administrator ist
- Kundengrenze hat mehr als eine Domain.
- Kunde kann Domains erstellen.
- Kunde kann Domaingrenzen verwalten.
Sie haben "N" Kunden, die ihre Ressourcen auf ihren Domains innerhalb der von Ihnen erteilten Ressourcengrenzen selbst verwalten können. In PP 10 werden die Ressourcen jedoch in einem Abonnement definiert. Der Kunde kann Ressourcen nicht neu auf seine Abonnements verteilen.

Wenn Sie diesen Kunden weiterhin das gleiche Level an Flexibilität bieten wollen, sollten Sie in Betracht ziehen, sie nach dem Upgrade in Reseller zu konvertieren.
Kunde hat Domain-Administratoren für mehrere Domains angelegt. Sie haben "N" Kunden, bei denen auf mehr als einer Domain Domain-Administratoren definiert wurden. Nach der Übertragung werden diese Kunden Probleme haben, da Benutzer, die zu einem Kunden gehören, in PP 10 Zugriff auf alle Kundenabonnements haben.

Sie können das Problem vermeiden, wenn Sie nach dem Upgrade die Kunden in Reseller und Domain-Administratoren in Kunden umwandeln.
- Kunde hat keine Domains. Sie haben "N" Kunden ohne angelegte Domains. Nach der Übertragung werden diese Kunden nicht in der Lage sein, sich am Control Panel anzumelden, bis Sie ein Abonnement für sie erstellt haben.

Alternativ können Sie diese Kunden nach der Konvertierung in Reseller ändern.
Kunden im Besitz von Resellern
- Kundengrenze hat mehr als eine Domain.
- Kunde kann Domains erstellen.
- Kunde kann Domaingrenzen verwalten.
Sie haben "X" Reseller mit "N" Kunden, die ihre Ressourcen in ihren Domains innerhalb der von Ihnen erteilten Ressourcengrenzen selbst verwalten können. In PP 10 werden die Ressourcen jedoch in einem Abonnement definiert. Der Kunde kann Ressourcen nicht neu auf seine Abonnements verteilen.

Nach dem Upgrade können Sie die Ressourcen der Kunden auf die vorhandenen Abonnements neu verteilen (aktuelle Domains).
Kunde hat Domain-Administratoren für mehrere Domains angelegt. Sie haben "X" Reseller mit "N" Kunden, bei denen in mehr als einer Domain Domain-Administratoren definiert wurden. Nach der Übertragung werden diese Kunden Probleme haben, da Benutzer, die zu einem Kunden gehören, in PP 10 Zugriff auf alle Kundenabonnements haben.

Wahrscheinlich sollten Sie mit Ihren Resellern über die Pfadweiterleitung für diese Kunden sprechen.
Reseller haben Kunden mit Domains. Sie haben "X" Reseller mit "N" Kunden ohne angelegte Domains. Nach der Übertragung werden diese Kunden nicht in der Lage sein, sich am Control Panel anzumelden, bis Sie oder der Reseller ein Abonnement für sie erstellen/erstellt.
Domain-Administratoren im Besitz von Hostern
Es gibt mehr als eine Domain, die zu einem Admin mit definierten Domain-Administratoren gehören. Sie haben "N" Domains mit separaten Domain-Administratoren. In PP 10 werden diese Benutzer alle Domains Ihrer Reseller sehen. Sie sollten aus Sicherheitsgründen darüber nachdenken, sie nach dem Upgrade in Kunden zu konvertieren.
Domain-Administratoren im Besitz von Resellern
Es gibt mehr als eine Domain, die zu Resellern mit definierten Domain-Administratoren gehören. Sie haben "X" Reseller mit "N" Domains mit separaten Domain-Administratoren. In PP 10 werden diese Benutzer alle Domains ihrer Reseller sehen. Sie sollten aus Sicherheitsgründen darüber nachdenken, sie nach dem Upgrade in Kunden zu konvertieren.
Anwendungspools
- Der Application Vault ist nicht leer auf dem Server.
- Kunden haben Anwendungspools, die sich vom Application Vault unterscheiden, d.h. nicht alle Anwendungen aus dem Vault sind in den Pools vorhanden.
Sie haben "N" Kunden mit nicht leeren Anwendungspools, die sich von dem Application Vault des Servers unterscheiden. In PP 10 können Sie die Liste der Anwendungen, auf die Ihre Kunden Zugriff haben, nicht verwalten. Diese Funktion ist erst mit Parallels Plesk Panel 10.1 verfügbar.
Accounts mit verschlüsselten Passwörtern
Mindestens ein verschlüsseltes Passwort wird in PP verwendet. Es gibt "N" Accounts mit verschlüsselten Passwörtern.
Domains mit nicht existierenden Besitzern
Es gibt eine Unstimmigkeit in der Datenbank. Einige Domains sind Besitzern zugewiesen, die nicht existieren. Sie haben "N" Domains, deren Besitzer nicht existieren.
Ein Nutzer hat dieselbe Kontakt-E-Mail-Adresse wie ein bestehender E-Mail-Account
Nutzer können ihre eigenen Kontaktdaten nicht ändern. Ein Nutzer"login" hat einen E-Mail-Account "E-Mail" als Kontakt-E-Mail-Adresse. Ein anderer Nutzer hat denselben E-Mail-Account als Kontakt-E-Mail-Adresse. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112032 für weitere Einzelheiten.
Dateisystem
In Debian-ähnlichen OSes ist PP im Ordner /opt/psa installiert. Um dieselbe Option mit PP unter RedHat-ähnlichen und Debian-ähnlichen Betriebssystemen zu erhalten, erstellt PP eine symbolische Verknüpfung, /usr/local/psa, unter /opt/psa unter Debian-ähnlichen Betriebssystemen.

Die symbolische Verknüpfung /usr/local/psa kann möglicherweise verschwinden oder zu einem Verzeichnis werden.
Die symbolische Verknüpfung /usr/local/psa existiert nicht. Lesen Sie den Artikel unter http://kb.sp.parallels.com/112214, um das Problem zu beheben.
Eine veraltete Version der Datei "iisfcgi.dll" auf Windows 2008 R2 kann die Ursache für PHP sein, da der FastCGI-Modus nicht auf einer Domain funktionieren wird. Die Version "VERSION" der Datei "iisfcgi.dll" ist veraltet. Einzelheiten erfahren Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112606.
Systembenutzer für Subdomains und Webnutzer haben nach dem Upgrade von Plesk Versionen über 10.4.4 nicht ihre eigenen Speicherplatzkontingentgrenzen. Sie haben mehrere Subdomains oder Webnutzer mit einer Speicherplatzkontingentgrenze. Nach dem Upgrade "erben" diese Benutzer ein Speicherkontingent von der Domain. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/111823.
Ein unveränderliches Attribut in Plesk Dateien kann das Upgrade unterbrechen. Ein unveränderliches Attribut in Plesk Dateien wurde erkannt. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/115457.
Wenn es nicht möglich ist, den Eigentümer oder die Gruppe innerhalb des DUMP_D-Ordners (standardmäßig /var/lib/psa/dumps) zu lesen, zu überschreiben oder zu ändern, schlägt das Upgrade fehl. Es ist nicht möglich, den Datei-Eigentümer einer Dateigruppe im Ordner /var/lib/psa/dumps zu ändern. Das Upgrade wird fehlschlagen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/116353.
Überprüfen Sie, ob die Datei "microupdates.xml" über den Pfad "/root/.autoinstaller/microupdates.xml" verfügbar ist. Nach dem Upgrade meldet Plesk immer, dass neue Updates verfügbar sind, da der Benutzer "root" einen Benutzerordner besitzt, der nicht in "/root" vorhanden ist. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/116192.
Vergewissern Sie sich, dass "registry.xml" nicht leer ist. Der Lizenzschlüssel ist ungültig oder die Datei "$file" ist beschädigt. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113381.
MySQL-Modul
- Das Upgrade schlägt fehl, wenn die Tabelle "mysql.servers" nicht vorhanden ist. Die Tabelle "servers" ist nicht in der Datenbank "mysql" vorhanden. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112290 für weitere Einzelheiten.
- Es ist nicht möglich, via TCP/IP eine Verbindung zum lokalen MySQL-Server herzustellen. Sie können keine Verbindung zum lokalen Standard-MySQL-Server auf 127.0.0.1 und Port 3306 herstellen. Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112212.
- Falls der MySQL-Server im Strict-Modus arbeitet. Bitte schalten Sie den Strict-Modus für den MySQL-Server aus. Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112453.
- Third-Party-Software kann die Datei "libmySQL.dll" ersetzen. Diese wird jedoch von Plesk verwendet, um auf den MySQL-Server zuzugreifen. Eine benutzerdefinierte Version von "libmySQL.dll" ist unter "PFAD" installiert. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112521 für weitere Einzelheiten.
- Der Plesk MySQL-Benutzer "root" hat keinen Zugriff auf phpMyAdmin. Sie haben den Benutzer "BENUTZERNAME" für die Datenbank "DATENBANKNAME" in der Domain "DOMAINNAME", der wahrscheinlich keinen Zugriff auf phpMyAdmin hat. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112779 für weitere Einzelheiten.
- Das Upgrade schlägt fehl, wenn das Paket "mysql-server" über das REMI-Repository installiert wird. Es gibt ein Paket "mysql-server", das über das REMI-Repository auf dem Server installiert ist. Dies kann zu einem Upgrade-Fehler führen. Eine Lösung hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114306.
- Der Ort des datadir-Verzeichnisses unter Windows auf dem lokalen MySQL-Server wird überprüft Das Verzeichnis "datadir" eines lokalen MySQL-Servers befindet sich nicht in "%plesk_dir%\Databases\MySQL\Data". Dies kann nach dem Upgrade Probleme mit diesem MySQL-Server verursachen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114723.
- Das aps-Dienstprogramm zeigt die Fehlermeldung "Package with UID ''not found" an. Es besteht eine falsche Konfiguration für mehrere APS-Pakete. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112568.
- Ein falscher Name der Berechtigung für die Antivirus-Verwaltung kann zu Migrationsfehlern führen. Falscher Berechtigungsname für Antivirenverwaltung in Parallels Plesk Panel Datenbank. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/111777.
IP-Adressen
- Die in Plesk registrierte IP-Adresse existiert nicht im System. Eine IP-Adresse "IP" mit der Netzmaske "Maske", die in PP registriert, jedoch nicht auf einer Systemebene existiert, kann zu Fehlern während des PP-Upgrade-Vorgangs führen.
Wenn diese IP-Adresse oder Netzmaske falsch registriert ist, können Sie sie gemäß Anleitung in der Dokumentation ändern oder reparieren.
- Die Liste der Anwendungen kann nicht angezeigt werden, wenn der zugehörige Eintrag in der Tabelle "IP_addresses" fehlt. Die "Haupt"-IP-Adresse kann nicht in der psa-Datenbank gefunden werden. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112417 für weitere Einzelheiten.
- Der SmarterMail-Port ist nicht an die in PP registrierte IP-Adresse gebunden. Eine Verbindung zur IP-Adresse "IP" auf SMTP-Port 25 kann nicht hergestellt werden: "FEHLERMELDUNG"
Autoinstaller
- Der Upgrade-Vorgang von der alten Version auf die neue kann fehlschlagen. Ihre Autoinstaller-Version "version" ist veraltet. Einzelheiten dazu, wie Sie die neueste Version des Autoinstallers erhalten, finden Sie im Artikel http://kb.sp.parallels.com/112166.
Webserver
- Die Nutzung von ISAPI-Filtern von Drittanbietern kann zu einer inkorrekten Funktionsweise von PP führen. Bitte lesen Sie den Artikel http://kb.sp.parallels.com/111908, um mögliche Probleme durch ISAPI-Filter von Drittanbietern zu vermeiden.
- Ab Version 10.3.0 befindet sich die benutzerdefinierte, pro Domain gültige "php.ini"-Datei im Verzeichnis "/var/www/vhosts/DOMAINNAME/etc/". Verschieben Sie die benutzerdefinierte "php.ini"-Datei nach dem Upgrade vom Verzeichnis "/var/www/vhosts/DOMAINNAME/conf/" nach "/var/www/vhosts/DOMAINNAME/etc/". Einzelheiten erfahren Sie unter http://kb.sp.parallels.com/111697.
- Die Windows Authentifizierung für die PleskControlPanel Website sollte aktiviert werden, um mögliche Fehler im Betrieb von PP zu verhindern. Die Windows Authentifizierung für die PleskControlPanel Website ist deaktiviert. Nähere Informationen finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/de/113253.
- Nach Upgrade auf eine PP-Version nach 10.4.4 verhält sich die grafische Benutzeroberfläche (GUI) nicht richtig, wenn die Weiterleitungs-URL nicht mit "http://" beginnt. Es sind Domains in PP registriert, in denen die URL nicht das Präfix "http://" enthält. Derartige Domains werden nicht auf der Seite "Domains" angezeigt. Nähere Informationen finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/de/113359.
- Eine in "php.ini" festgelegte falsche Reihenfolge zum Laden der ionCube-Deklaration von Zend-Erweiterungen kann einen Apache-Fehler verursachen. Die serverweite Datei "php.ini" enthält die Deklaration der ZendOptimizer-Erweiterung. Dadurch kann der Start des Apache-Servers möglicherweise nach dem Upgrade fehlschlagen. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/1520 für weitere Einzelheiten.
- Überprüfen der IP-Adressreferenzen in der PP-Datenbank Es gibt mehrere Domains, die mit keiner IP-Adresse verknüpft sind. Dies kann durch einen Fehler in der IP-Adressdatenbank verursacht werden. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113475.
- Fehlerhafte Kontexte der APS-Anwendungen können zu Fehlern bei der Einrichtung der Apache-Webserver-Konfiguration führen. Die Referenzen zwischen mehreren Abonnements und APS-Anwendungen wurden beschädigt. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112815.
- Die Rekonfigurierung eines Apache-Webservers schlägt fehl, wenn es für einige Domains fehlerhafte Referenzen in der PP-Datenbank zwischen den IP-Sammlungen und IP-Adressen gibt. Die Referenzen zwischen einigen IP-Sammlungen und IP-Adressen wurden beschädigt. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113826.
- Die angepassten Parameter "http_port" und "https_port" in der misc-Tabelle der psa-Datenbank können zu einer falschen Funktion von Apache + Nginx in Plesk 11 führen. In der misc-Tabelle ist eine benutzerdefinierte Konfiguration der Apache-Ports vorhanden. Dies kann zu Problemen führen, wenn nginx auf dem Server installiert ist. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/114598 für weitere Einzelheiten.
- Überprüfen Sie die Verfügbarkeit der IIS-Metabasis. In IIS sind zu wenig Websites registriert. Bitte überprüfen Sie die IIS-Konfiguration.
- Fehlerhafte Referenzen zwischen den Tabellen "domains" und "hosting"/"forwarding" in der Plesk Datenbank führen zu Fehlern bei der Einrichtung der Webserver-Konfiguration. In der Datenbank gibt es fehlerhafte Referenzen zwischen der Tabelle "domains" und "hosting"/"forwarding". Eine Anleitung finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114632 und nähere Informationen in "/root/plesk11_preupgrade_checker.log".
- Falls eine reguläre Datei anstatt symbolischer Verknüpfungen in den jüngsten virtuellen Hosts platziert wird, kann es zu Fehlern bei der Einrichtung der Webserver-Konfiguration kommen. Es gibt reguläre Dateien anstatt zukünftiger symbolischer Verknüpfungen zu den jüngsten Konfigurationsdateien des virtuellen Hosts. Dies kann zu Fehlversuchen beim Erstellen der Webserver-Konfigurationsdatei führen. Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114556 und in "/root/plesk11_preupgrade_checker.log".
- Zwischen Domains und Domain-Inhabern bestehen fehlerhafte Referenzen. In der Datenbank gibt es fehlerhafte Referenzen zwischen der den Domains und Domain-Inhabern. Eine Anleitung finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114835 und nähere Informationen in der Datei "plesk11_preupgrade_checker.log".
- Es besteht eine fehlerhafte Referenz zwischen einer Domain und dem Inhaber der Domain. In der Datenbank gibt es fehlerhafte Referenzen zwischen der den Domains und Domain-Inhabern. Eine Anleitung finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114835 und nähere Informationen in der Datei "plesk11_preupgrade_checker.log".
Third-Party-Tools
- Die Nutzung von nicht unterstützten Installationen oder einer Mischung aus unterschiedlichen Installationen von Microsoft Visual C++ Redistributable Packages kann zu einem fehlerhaften Upgrade führen. Bitte lesen Sie den Artikel http://kb.sp.parallels.com/111891 sorgfältig durch, um mögliche Probleme durch Microsoft Visual C++ Redistributable Packages zu vermeiden.
- Wenn der MySQL-ODBC-Treiber 3.51 nicht installiert ist, kann das Upgrade fehlschlagen. Der MySQL-ODBC-3.51-Treiber ist nicht installiert. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112019.
- Ein Problem bei .NET Framework kann dazu führen, dass das Upgrade fehlschlägt. Ein Problem mit einem .NET Framework wurde erkannt. Eine Lösung finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/111448.
- Während des Upgrades wird der Inhalt der Datei "/etc/drweb/drweb32.ini" auf die Standardeinstellung zurückgesetzt. Benutzerdefinierte Änderungen in "/etc/drweb/drweb32.ini" werden überschrieben. Nach dem Upgrade müssen Sie die Änderungen, beschrieben in http://kb.sp.parallels.com/111347, manuell übernehmen.
- Nach dem Upgrade ändert Plesk die Berechtigungen für den Ordner der Collaboration Data Objects (CDO) für NTS (CDONTS) in "Standard". Nach dem Upgrade müssen Sie der Gruppe "psacln" Schreibberechtigungen für den Ordner "PATH" zuweisen. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/111194 für weitere Einzelheiten.
- Überprüfen Sie, ob auch keine anderen Services auf nicht vorhandene PAM-Services verweisen, d. h. dass das PAM-Konfigurationsarray konsistent ist. Das PAM-Konfigurationsarray auf dem System scheint sich in einem inkonsistenten Status zu befinden. Wenn Sie mit der Installation fortfahren, werden die erforderlichen PAM-Module nicht installiert und das Upgrade kann fehlschlagen. Einige PAM-Services verweisen auf die folgenden nicht vorhandenen Services: "LISTE"
- RedHat hat das mcrypt-Modul für php53 nicht bereitgestellt. Die mcrypt-Bibliothek wird in PHP 5.3 für CentOS 5 und RedHat 5 nicht unterstützt. Nähere Informationen finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112098.
- Wenn die Systemüberwachung installiert ist, verbraucht der Prozess sw-collectd zeitweise viel Prozessorzeit. Es kann viel Prozessorzeit verbraucht werden, wenn der Standardwert der "Interval"-Einstellung in der Datei in "/etc/sw-collectd/collectd.conf" verwendet wird. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113711.
- Die Anwendung DotNetNuke funktioniert u.U. nicht, wenn die .NET Framework-Version 3.5 oder höher nicht auf dem Server installiert ist. Die Anwendung DotNetNuke wurde in einer der Domains installiert, aber funktioniert u.U. nicht, da .NET Framework 3.5 oder höher nicht installiert ist. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112803.
- Die MagicSpam-Lizenz kann nicht aktiviert werden. Sie erhalten folgenden Fehler im Control Panel > Erweiterungsverwaltung und panel.log:

Fehler beim Abrufen der Version aus der Plesk API: Berechtigung verweigert
Die ID des Administrators in der "clients"-Tabelle ist nicht "1." Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/115001.
Nicht unterstützte Komponenten
- Die PP 10 FTP-Server "Gene6" und "Serv-U" werden in der aktuellen PP-Installation nicht unterstützt. Ab Parallels Plesk Version 10 werden die FTP-Server Gene6 und Serv-U nicht mehr unterstützt. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/111894 für weitere Einzelheiten.
- Die PP-Version 10 unterstützt hMailserver nicht. Die PP-Version 10 unterstützt hMailserver nicht. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/9602 für weitere Einzelheiten.
- Die PP-Version 10 unterstützt Simple-DNS-Server nicht. Ab Parallels Plesk Version 10 werden Simple-DNS-Server nicht mehr unterstützt. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112280 für weitere Einzelheiten.
- Die PP-Version 10 unterstützt MDaemon nicht. Die PP-Version 10 unterstützt MDaemon nicht. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112356 für weitere Einzelheiten.
Konten mit derselben E-Mail-Adresse
- Nach einem Upgrade von Version 8.x oder 9.x kann ein Kunde mit derselben E-Mail-Adresse als der Admin erscheinen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/111985.
Customer and Business Manager
- Während der Installation kann ein falscher Hostname eines Servers erkannt werden und dieser kann für die Integration mit dem Customer and Business Manager verwendet werden. Wenn Sie Probleme mit dem Zugriff auf den Customer and Business Manager haben, sollten Sie diesen Artikel lesen: http://kb.sp.parallels.com/111500.
- Der Customer and Business Manager kann nach einem Upgrade auf Parallels Plesk Panel 10.2 nicht verwendet werden. Wenn Sie keine Lizenz für Customer and Business Manager gekauft haben, können Sie ihn nach dem Upgrade nicht nutzen. Weitere Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/111143.
Postfachbenutzer
- Es ist nicht klar, wie das Passwort für ein Postfach nach einem Upgrade auf Parallels Plesk Panel 10.x geändert wird. Sie haben "X" Postfachbenutzer, die nach dem Upgrade auf Plesk 10 in Hilfsbenutzer auf Abonnement-Ebene umgewandelt. Wie Sie die Passwörter für solche Benutzer ändern, erfahren Sie unter http://kb.sp.parallels.com/9454.
- Überprüfen Sie Domainnamen und Postfächer, die nicht kleingeschrieben sind. Es gibt Plesk Elemente mit Namen, die nicht in Kleinbuchstaben abgespeichert sind. Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/5780 und in "/root/plesk11_preupgrade_checker.log".
SSO (Single Sign-On)
- Das SSO-Systemstartskript hat nach dem Upgrade eine falsche Ausführungspriorität. Das SSO-Systemstartskript hat eine falsche Ausführungspriorität. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112666.
Netzwerk
- Überprüfen Sie die Verfügbarkeit von Parallels Plesk Panel TCP-Ports. Aufgrund einer Zeitüberschreitung kann keine Verbindung zur IP-Adresse "IP" auf "SERVICE" "PORTNUMMER" hergestellt werden. Es ist nicht möglich, eine Verbindung zu einigen Plesk Ports herzustellen. Einzelheiten finden Sie in "PFAD ZUR PROTOKOLLDATEI" und http://kb.sp.parallels.com/391.
- Ein Upgrade von Customer and Business Manager wird fehlschlagen, wenn der Adminzugang für die IP 127.0.0.1 untersagt ist. Das Upgrade von Customer and Business Manager schlägt fehl, wenn 127.0.0.1 für den administrativen Zugriff nicht zulässig ist. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113096.
Subdomains
- Nach dem Upgrade erscheint eine Benachrichtigung über Subdomains, die ihre eigenen DNS-Zonen besitzen. Ab Version 10.4 hat jede Subdomain nach einem Upgrade ihre eigene DNS-Zone. Weitere Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/112966.
- Während eines Upgrades von IDN-Subdomains tritt ein Fehler auf. Sie haben mehrere IDN-Subdomains. Diese Subdomains werden mit Fehlern upgegradet. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114082.
- Nach einem Upgrade-Vorgang sind einige Subdomains in Plesk nicht sichtbar.
Wenn Sie versuchen, eine Domain zu löschen, sehen eine Fehlermeldung wie "Missing parameter 'dirname' or previous parameter is empty".
Einige Subdomains wurden während des Plesk Upgrades auf die Version 10.4.4 nicht korrekt upgegradet. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/115285.
Umgebung
- Überprüfen Sie, ob die Grenzen in "/proc/user_beancounters" nicht überschritten wurden. Die Parallels Virtuozzo Containers Grenze "LIMIT NAME" wurde "N" mal überschritten. Grenzen, die von Parallels Virtuozzo Containers festgelegt wurden, wurden überschritten. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/112522 für weitere Einzelheiten.
- Überprüfen Sie, ob genug freier Arbeitsspeicher zum Ausführen des Upgrades vorhanden ist. Es gibt nicht genügend freien Arbeitsspeicher zum Ausführen des Upgrades. Mindestens 200 MB freier Arbeitsspeicher ist erforderlich. Der aktuelle freie Speicher beträgt "N" KB.
- PHP in einer Domain im CGI/FastCGI-Modus kann eine Sitzung standardmäßig nicht nutzen. - PHP in Domains im CGI/FastCGI-Modus können eine Sitzung standardmäßig nicht nutzen, da es Berechtigungseinschränkungen für das Sitzungsverzeichnis "PFAD" gibt. Bitte lesen Sie hierzu http://kb.sp.parallels.com/7056 für weitere Einzelheiten.
- Die Anweisung "JkWorkersFile" in der Apache Konfiguration kann zu einer fehlgeschlagenen Neugenerierung der Apache Konfiguration während und nach dem Upgrade-Prozess führen. Die Anweisung "JkWorkersFile" kann Probleme während der Apache Neukonfigurierung nach dem Upgrade verursachen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113210.
- Ein veraltetes mysqlclient15-Paket kann zu einem fehlgeschlagenen Upgrade führen. Eine alte Version von mysqlclient15 ist installiert. Dies kann zu einem fehlgeschlagenen Upgrade führen. Sie können die Umgehungslösung aus dem Artikel http://kb.sp.parallels.com/113737 anwenden.
- Eine alte Version des MySQL-ODBC-Pakets kann zu einem Fehler bei der Arbeitsspeicherzuweisung führen. Eine alte Version von "PAKET" ist installiert. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113620.
DNS
- Benutzerdefinierte DNS-Einträge mit einem Host, der mit Host einer vorhandenen Subdomain übereinstimmt, gehen nach einem Upgrade auf eine Plesk Version über 10.4.4 verloren. Es gibt eine Reihe von DNS-Einträgen für die Subdomains, die Sie manuell zu den DNS-Zonen der Domain hinzugefügt haben. Wenn Sie ein Upgrade auf PP 10.4.4 durchführen, gehen diese Einträge verloren. Nähere Informationen finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113310.
- Angepasste DNS-Zonen können während des Upgrades beschädigt werden. Nach dem Upgrade werden A- oder AAAA-Einträge in DNS-Zonen modifiziert oder gelöscht. Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113725 und in "/root/plesk10_preupgrade_checker.log".
- Wenn es keine Ausführungsberechtigung für die init-Datei named(bind) gibt, wird das Upgrade fehlschlagen. Es gibt keine Ausführungsberechtigung für die Datei /etc/init.d/named. Dies kann zu einem fehlgeschlagenen Upgrade führen. Sie können die Umgehungslösung aus dem Artikel http://kb.sp.parallels.com/113733 anwenden.
- Wenn es keinen NS-Typ-Eintrag im DNS-Template des Servers gibt, kann die BIND-Serverkonfiguration Schaden nehmen. Es gibt keinen NS-Typ-Eintrag im DNS-Template des Servers und dies kann die BIND-Serverkonfiguration beschädigen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113119.
- Überprüfen Sie, ob es DNS-Zonen gibt, die beim Upgrade von Plesk 10.4.4 auf Plesk 11.0 keine behobenen Referenzen mit dem DNS-Template erhalten werden. Einige DNS-Zonen werden nicht mit dem DNS-Template synchronisiert sein. Einzelheiten finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114324 und in "/root/plesk11_preupgrade_checker.log".
Backup
- Wenn DUMP_TMP_D in "/etc/psa/psa.conf" ein zusätzliches Leerzeichen am Ende enthält, schlägt das Backup permanent fehl. Die Variable DUMP_TMP_D in "/etc/psa/psa.conf" enthält sonderbare Zeichen. Dies kann verursachen, dass Backup-Aufgaben auf diesem Server fehlschlagen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113474.
- Aufgrund eines Fehlers in der Plesk Version 10.0.1 können Sie unter Umständen Fehlermeldungen über bereits existierende Dateien sehen, wenn Sie versuchen, Backups aus Plesk 10.0.1 in Plesk 11 wiederherzustellen. Dieser Fehler hat keine negativen Auswirkungen und wird nicht für Backups aus der Plesk 11-er Version auftreten. Beim Wiederherstellen von Backups, die in Plesk 10.0.1 erstellt wurden, können Fehlermeldungen erscheinen. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114041.
- Wenn es Kunden mit leeren Anmeldenamen gibt, werden Backups und Migrationen fehlschlagen. Es sind Kunden mit leeren Anmeldenamen vorhanden. Dies kann zu fehlerhaften Backups /Migrationen führen. Eine Lösung hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/114835.
FTP
- Der FTP-Service proftpd kann von xinetd nicht gestartet werden, wenn IPv6 deaktiviert ist. Der FTP-Service proftpd wird nicht starten können, wenn die Unterstützung von IPv6 auf dem Server deaktiviert ist. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113504.
Mailserver
- PP bindet keine SmarterMail 8 Ports an neue IPs. SmarterMail kann einige der IP-Adressen nicht nutzen, da sie nicht mit den SmarterMail Ports verknüpft sind. Einzelheiten hierzu finden Sie unter http://kb.sp.parallels.com/113330.


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